Kopietz: Sicherheit Wiens steht an oberster Stelle

Ernsthafte Auseinandersetzung statt fadenscheiniger Parteipolemik gefordert

Wien (SPW) "Gerade wenn es um das Thema Sicherheit geht, sei die FPÖ gut beraten, von ihrer fadenscheinigen Parteipolemik Abstand zu nehmen und sich ernst- wie gewissenhaft mit der Sicherheitspolitik in Wien auseinander zu setzen", erklärte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, Labg. Harry Kopietz zur Pressekonferenz des Landesparteisekretärs der FPÖ Wien, Michael Kreißl am Dienstag. Ginge es der FPÖ Wien tatsächlich um die Sicherheit der Stadt Wien, müsse sie wohl oder übel einsehen, dass die Kritik in Richtung des Wiener Bürgermeisters wie der Wiener SPÖ absolut nicht haltbar ist, erklärte Kopietz weiter.****

"Wie allgemein bekannt, ist es gerade Bürgermeister Michael Häupl, der sich mit aller Entschiedenheit für die Sicherheit der Stadt Wien einsetzt und alles daran setzt, dass in Wien auch in Zukunft an der Sicherheit keineswegs gespart wird", unterstrich Kopietz. "Einmal mehr sei damit hervorgehoben, dass Michael Häupl im Interesse aller Wienerinnen und Wiener mit vollstem Engagement den unverantwortlichen Einsparungsprojekten der blau-schwarzen Bundesregierung in diesem Bereich Einhalt zu gebieten versucht".

Wenn Kreißl, wie in seiner Pressekonferenz verlautbart, seine Freunde aus der Bundesregierung zu Hilfe zu rufen plant, um dem kritisierten "Parteibuchwirtschafts-Treiben" der ÖVP ein Ende zu setzen, solle er diese Gelegenheit gleich beim Schopfe packen und auch die Postenvergabe in den eigenen Reihen einer genauen Prüfung unterziehen, mahnte der SPÖ Landesparteisekretär. Während es nämlich der SPÖ - wie selbst von Kreißl offensichtlich endlich bemerkt -tatsächlich um qualitative und kompetente Postenvergabe geht, sei einmal mehr auf die interessante Stellenbesetzung seitens der Freiheitlichen verwiesen, die schon seit längerem so einige Zweifel an der Glaubwürdigkeit der FPÖ aufkommen ließ, betonte Kopietz. Zu Kreißls Aussage, er wäre der Erste, der seine Unterstützung geltend machen würde, falls Besseres nachkomme, sei abschließend gesagt, dass die Wiener Bevölkerung Kreißls Erkenntnis bereits am 25. März diesen Jahres eindrucksvoll zum Ausdruck brachte, so Kopietz. (Schluss)ng

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