Österreichische Post AG

Vorwurf der Rechtswidrigkeit bei Ernennung von Beamten für Österreichische Post AG nicht nachvollziehbar

Wien (OTS) - Die im Zuge der Ernennung von 349 Beamten
vorgeworfene Rechtswidrigkeit ist für die Unternehmensleitung der Österreichischen Post AG nicht nachvollziehbar. Seit 1999 wurden 2179 Ernennungen nach diesem mit dem Bundesministerium für Finanzen abgestimmten Vorgehensmuster durchgeführt und diese Mitarbeiter für die Dauer dieses Verfahrens nach diesen Grundsätzen entlohnt. Bis zur Klärung der Rechtslage werden seitens des Unternehmens die Zahlungen ausgesetzt.

In einem Schreiben an Herrn Bundesminister Grasser hat die Österreichische Post AG ihren Standpunkt mitgeteilt und regt zur eindeutigen Klärung der Rechtslage die Einholung eines Gutachtens an.

Der Konnex zu Strukturreformen des Unternehmens ist in diesem Zusammenhang auf das Schärfste zurückzuweisen. Das Jahrhundertprojekt der Neustrukturierung des Filialnetzes der Post im Interesse der Konsumenten stellt die Weichen für eine wirtschaftlich erfolgreiche Österreichische Post AG. Dieses Vorhaben, das ohne Kündigung von Mitarbeitern realisiert wird, nunmehr aus politischem Kalkül in Frage zu stellen und in Misskredit zu bringen, könnte negative Auswirkungen sowohl auf die wirtschaftliche Performance des Unternehmens, als auch auf die österreichische Volkswirtschaft haben, heißt es aus der Unternehmensführung.

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