Gaugg fordert Rücktritt der gesamten Postgewerkschaftsspitze und Post-Führung

Wien - 2001-08-21 - (fpd) - FPÖ Sozialsprecher Reinhard Gaugg hat heute den Rücktritt der gesamten Postgewerkschaftsspitze sowie der Post-Führung gefordert. "Für mich sind all jene, die diese Verträge ausverhandelt haben, nämlich Postvorstand und Gewerkschafter, rücktrittsreif." ****

"Diese Herrn haben in einem Anflug geistiger Umnachtung Vereinbarungen gegen jeden vernünftigen Hausverstand getroffen", so Gaugg. Für den FPÖ Sozialsprecher ist es unfaßbar, daß es Gehaltsaufbesserungen für die Postgewerkschafter gebe, während gleichzeitig bei den "kleinen Postlern" gespart werde. "Den Postangestellten wurden sogar die Freifahrtscheine gestrichen."

Der Verdacht liege nahe, daß sich der Postvorstand mit dieser "Aktion" das Schweigen der Personalvertreter zu den geplanten Postämterschließungen und Personalreduktionen "erkauft" habe. Deshalb müßten in Wirklichkeit alle handelnden Personen "abtreten", schloß Gaugg. (Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

01401105833Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC