LR Bischof: Wichtiges Angebot für gehbehinderte Menschen

Landesbeitrag für Behindertenfahrdienst des Roten Kreuzes

Bregenz (VLK) - Zum eng geknüpften Vorarlberger Sozial-
und Gesundheitsnetz gehören viele Dienstleistungsangebote,
deren Zweck es ist, behinderten Menschen die Teilnahme am Gemeinschaftsleben zu ermöglichen. Ein Beispiel dafür ist der Behindertenfahrdienst des Roten Kreuzes. ****

Auf Antrag von Soziallandesrat Hans-Peter Bischof hat das Kuratorium des vom Land und von den Gemeinden finanzierten Vorarlberger Sozialfonds beschlossen, den
Behindertenfahrdienst im laufenden Jahr mit einem Beitrag von 450.000 Schilling (32.700 Euro) zu fördern.

"Eine wesentliche Voraussetzung für die Integration
behinderter Menschen in die Gesellschaft ist Mobilität", unterstreicht Landesrat Bischof die Bedeutung des
Fahrdienstes: "So haben auch schwer gehbehinderte Menschen,
die nicht in der Lage sind öffentliche Verkehrsmittel zu
benützen, die Möglichkeit, Besorgungen des täglichen Lebens -etwa Behördengänge oder Einkäufe - zu erledigen, an
kulturellen Veranstaltungen oder Aus- und
Weiterbildungsangeboten teilzunehmen sowie Therapiebesuche zu absolvieren."

Der Behindertenfahrdienst des Roten Kreuzes hat
Stützpunkte in Bludenz, Bregenz, Dornbirn, Egg und Feldkirch.
Im Jahr 2000 haben die Behindertenfahrzeuge 3.454 Menschen
über eine Gesamtstrecke von 94.241 Kilometer befördert.
(gw,nvl)

Rückfragen & Kontakt:

Redaktion/Chef vom Dienst
Tel.: 05574/511-20137
Fax: 05574/511-20190
Hotline: 0664 625 56 68 oder 625 56 67
email: presse@vorarlberg.at
http://www.vorarlberg.atLandespressestelle Vorarlberg

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVL/NVL