ÖAMTC holt Kind nach schwerem Badeunfall in Italien mit Ambulanzjet nach Hause

12-jähriger Bub aus Wien entging knapp einer Querschnittslähmung

Wien (ÖAMTC-Presse) - Donnerstag Abend wurde der 12-jährige Adrian H. nach einem schweren Badeunfall am Gardasee, Italien, vom ÖAMTC-Schutzbrief-Notruf mit dem Ambulanzjet rückgeholt. Der Bub aus Wien hatte sich bei einem Kopfsprung ins seichte Wasser den zweiten Halswirbel gebrochen und entging nur knapp einer Querschnittslähmung.

Adrian H. war mit seiner Familie am Gardasee auf Urlaub. Am 15. August passierte beim Baden der tragische Unfall, der für den 12-Jährigen beinahe im Rollstuhl geendet hätte.

Der Bub wurde zuerst ins Krankenhaus von Rovereto zur Erstversorgung gebracht, dann nach Verona in die neurochirurgische Abteilung des Spitals überstellt. Kopf und Oberkörper des Kindes wurden stabilisiert. Ein Bodentransport zurück nach Österreich war für Adrian H. in seinem Zustand allerdings nicht zumutbar. Die Eltern des verletzten Kindes baten daraufhin den ÖAMTC-Schutzbrief-Notruf um Rückholung.

Gestern Abend holte der ÖAMTC-Ambulanzjet Adrian H. in Verona ab und brachte ihn gemeinsam mit seiner Mutter in die Kinderabteilung des Wiener Donauspitals, SMZ Ost.

Da die Eltern von Adrian H. ÖAMTC-Schutzbrief-Inhaber sind, werden die Kosten der Rückholung in der Höhe von 82.500,- Schilling vom Club übernommen.

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