Zierler: Capens abstruse Vorwürfe gegen die Vizekanzlerin

"SPÖ mißt in ihrem Moral- und Gerechtigkeitssinn mit zweierlei Maß"

Wien, 2001-08-16 (fpd) - "Wenn hier etwas fragwürdig ist, dann sicher nicht das Demokratieverständnis der Vizekanzlerin, sondern die bewußten Miß-, Um- und Falschinterpretation, mit denen Cap immer wieder versucht, FPÖ-Politiker in ein schiefes Licht zu rücken", so heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler zu den diesbezüglichen Behauptungen des geschäftsführenden SPÖ-Klubobmanns.****

Tatsache sei jedoch, daß die SPÖ in ihrem Moral- und Gerechtigkeitssinn mit zweierlei Maß messe. "Während Demonstranten oder politische Aktivisten prinzipiell in ein heroisches Eck gerückt werden, finden bei freiheitlichen Politikern generell und a priori Vorverurteilungskampagnen statt, die sich, siehe Spitzelaffäre, in Luft auflösen, in Freisprüchen enden, dafür aber den Ruf des Betroffenen beschädigen", so Zierler.

"Bei der FPÖ setzt die SPÖ die Unschuldsvermutung, die ja wohl für jeden gelten sollte, einfach außer Kraft. Cap hat mit seinen heutigen abstrusen Vorwürfen gegen die Vizekanzlerin und seinen bereits hinlänglich bekannten und ebenso falschen Unterstellungen gegenüber dem Justizminister auch wieder einmal bewiesen, daß die SPÖ, wenn es um Freiheitliche geht, nicht allzu genau nimmt", schloß Zierler. (Schluß)

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