ÖAAB-GAJDOSIK: BEI NEUER ABFERTIGUNGSREGELUNG NICHT AUF DEN TOURISMUS VERGESSEN!

(ÖAAB-Wien) Das anhaltende Hoch im Winter und Sommertourismus sich auch bei der neuen Abfertigungsregelung niederschlagen" forderte heute der Wiener AK-Vizepräsident Alfred GAJDOSIK. Um auch weiterhin Qualitätstourismus bieten zu können, dürfen die Mitarbeiter in dieser Branche von der neuen Abfertigungsregelung nicht ausgenommen werden.

"So muß die Einzahlung für die Abfertigung bereits mit dem ersten Arbeitstag beginnen", so der Fraktionsführer der ÖAAB-Fraktion in der Wiener AK. Jede andere Lösung, so GAJDOSIK, würde Saisonbeschäftigte ausschließen und somit zu einer Qualitätsverschlechterung durch Abwanderung aus dem Tourismussektor führen. Wichtig ist dem AK-Vizepräsidenten die Entscheidungsfreiheit der Arbeitnehmer, ob sie am Ende ihrer Berufslaufbahn für eine Abfertigung oder eine Zusatzpension optieren wollen. "Abfertigung muss Abfertigung bleiben", setzt sich GAJDOSIK fest. Eine Absage erteilte der AK-Vizepräsident den Bestrebungen, die Abfertigung über den Kollektivvertrag zu regeln: "Das würde nur zu einer Zweiklassengesellschaft führen ist abzulehnen", schloß GAJDOSIK.

Rückfragen & Kontakt:

Landessekretär
Tel.: (01) 40143/230Alfred Hoch

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AAW/AAW