Haigermoser: Lohnnebenkostensenkung ist 2003 zwingend notwendig

Bürokratie- und Statistikentlastung weiterer Sparschritt

Wien, 13-08-01 (OTS) Das durch Finanzminister Finz erneuerte Versprechen der Reformkoalition, die Lohnnebenkosten im Jahre 2003 um 15 Milliarden Schilling zu senken, ist inhaltlich voll zu unterstützen, sagte heute der freiheitliche Mittelstandssprecher NAbg. Helmut Haigermoser.****

Gerade die mittelständische Wirtschaft habe bis dato einen Löwenanteil beim "Wegräumen" des sozialistischen Edlinger-Finanzdesasters geleistet. Die Leistungsbereitschaft der KMU´s sei weder durch unqualifizierte Äußerungen eines Herrn Kaske von der "Sozialpartnerschaft" (Anm.: "Die Republik brennt") noch von sonstigen Drohgebärden begleitet, sondern war und ist von einer vorbildhaften Gesamtverantwortung getragen.

Um so mehr sei darauf zu achten, daß der Arbeitsplatzerhalter Nummer 1, der unternehmerische Mittelstand, in seiner Konkurrenzfähigkeit gestärkt werde, betont Haigermoser. "Dazu gehört neben steuerlichen Entlastungen, wobei der Schwerpunkt nicht unbedingt bei einer Senkung der Körperschaftssteuer liegen sollte, ein tiefer Schnitt beim Bürokratieabbau. Hiezu bietet sich das Statistikwesen an, wobei die INTRASTAT-Frage endlich mit der EU zu verhandeln ist." Es müsse erreicht werden, daß in Hinkunft Meldungen nur mehr vom jeweils "Exportierenden" aus jedem Herkunftsland innerhalb der Gemeinschaft abzugeben seien.

"Eines von zahlreichen Beispielen, wo dem unternehmerischen Mittelstand Millionen-Ersparnisse ins Haus stünden", schloß Haigermoser.

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