Gastrolle für Barbara Stöckl in ORF-Koproduktion "Tom und die Biberbande"

Wien (OTS) - Vergangenen Freitag fiel die letzte Klappe der ersten Drehstaffel zur Kinderspielserie "Tom und die Biberbande" - einer Koproduktion von ARD, ORF und SATEL-Gruppe mit Unterstützung des WWF Deutschland und des WWF Österreich - in den Donauauen und Klosterneuburg. Schon am Montag, dem 6. August 2001, ging die Arbeit weiter: Unter der Regie von Klaus Hundsbichler dreht das Schauspielerteam - bestehend aus den Hauptdarstellern Thorsten Nindel (Tom), Julia Bremermann (Susanne), Justus Neumann (Bodo) und der Biberbande, gespielt von Michaela Illetschko (Anne), Laurence Rupp (Simon), Gabriel Schett (Oliver) und Herbert Cvrcsek (Alex) - drei Wochen lang im Straßertal in Niederösterreich. Mit dabei sind auch Max von "Taxi Orange", der sich selbst spielt, sowie Barbara Stöckl:
Sie spielt in der sechsten Folge der Serie eine Quizmoderatorin, die den Kandidaten der Biberbande schwierige Fragen zu Eulenarten, Süß-und Salzwasserfischen sowie zu "Himmelsziegen" stellt. Stöckl hat die Arbeit mit den Kindern sehr genossen: "Den Grundgedanken der Serie, Artenschutz und Tierschutz den Kindern verständlich zu machen, halte ich für ein wichtiges Anliegen. Zu meinem Drehtag bei 'Tom und die Biberbande' kann ich nur so viel sagen: Ich war von kleinen und großen Profis umgeben." Der ORF zeigt "Tom und die Biberbande" voraussichtlich Ostern zu 2002.

100 Komparsen aus Straß
Das gesamte Filmteam wurde in Straß herzlich willkommen geheißen, zumal fast alle Einwohner aus Straß selbst als Komparsen bei "Tom und die Biberbande" mitwirkten. Und so war auch die Stimmung am ersten Drehtag inmitten von Weinhügeln ausgezeichnet und das Team entsprechend motiviert.

Die Story von "Tom und die Biberbande"
Das Biberprojekt Schönau des WWF droht zu scheitern. Offensichtlich wollen die Schönauer die Tiere wieder loswerden. Der WWF schickt seinen Biberspezialisten, den Ranger Tom Bach (Thorsten Nindel), nach Schönau. Gleich in der ersten Folge entdeckt Tom vergiftete Köder, die offensichtlich für die Biber gedacht waren. Tom kennt sich in dem angrenzenden Auwald und dem dazugehörigen Fluss sehr gut aus. Vor zehn Jahren hatte er in diesem Gebiet im Auftrag des WWF Biber rückgesiedelt. Nach Beendigung des Projekts ging er nach Kanada. In einem ruhigen Seitenarm der Donau inmitten einer wildromantischen Auenlandschaft liegt nun die Behausung von Tom. Er lebt und arbeitet in einem schwimmenden Fährhaus. In der Au erwarten Tom alte und neue Bekannte: Da ist zum einen der Unternehmer Richard Kramberger. Er begegnet Tom mit unverhohlener Ablehnung. Tom war damals dabei, als Krambergers jüngerer Bruder Simon in Kanada bei einem Unfall ums Leben kam. Neu in Schönau ist Susanne (Julia Bremermann), die Tierärztin. Tom und Susanne verlieben sich ineinander, kommen aber mit ihrer Beziehung längere Zeit nicht klar. Von Anfang an hat Tom vier Verbündete: die Schönauer Kinder Anne (Michaela Illetschko), Simon (Laurence Rupp), Oliver (Gabriel Schett) und Alex (Herbert Cvrcsek) - alle zwischen elf und dreizehn Jahre alt. Sie gründen die geheime "Biberbande". Simon, Sohn des Bürgermeisters Kramberger, gerät als Bandenmitglied alsbald in einen Loyalitätskonflikt. Simon weiß, dass sein Vater das Biberprojekt ohne Wenn und Aber ablehnt. Mit der Begründung, Biber würden die Land- und Forstwirtschaft schädigen. Hat Simons Vater mit den vergifteten Ködern zu tun?

(Fotos via APA!)

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