Kollross: Bürgermeister Köfer am Rande der Zurechnungsfähigkeit!

Wien (OTS) - Der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend
Österreich, Andreas Kollross merkte anlässlich der seitens des Spitaler Bürgermeisters vom Zaun gebrochenen Diskussion über ein "Kopfgeld" für Drogendealer an, dass dieser Vorschlag am Rande der Zurechnungsfähigkeit sich bewegt!

"Dieser Vorschlag", so Kollross weiter, "sei völlig verantwortungslos, hat nichts mit sozialdemokratischen Grundwerten zu tun, und ist eine Schande für die gesamte Sozialdemokratie. Der billige Populismus der hier seitens des Bürgermeisters praktiziert wird, hat in der Sozialdemokratie nichts verloren!"

Kollross fordert den Bürgermeister auf, sich wieder auf den Pfad der Sachlichkeit zu begeben, und ernsthaft über seinen Vorschlag nachzudenken, der für den suchtpräventiven Bereich abzulehnen ist, und genauso darum, weil dadurch die Gefahr besteht, dass Menschen gegeneinander ausgespielt werden.

"In den nächsten Tagen werde ich auch versuchen", so Kollross weiter, "den Bürgermeister persönlich zu kontaktieren, und ihm nahe legen sich zuerst mit dem Thema Sucht und Drogen ernsthaft auseinanderzusetzen, bevor er mit völlig irrationalen Positionen die Öffentlichkeit belästigt!"

Abschließend merkte Kollross an, dass er sich sicher ist, dass sich jegliche Fachleute bei diesem Vorschlag auf den Kopf greifen.

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Torsten Engelage Tel. 0664 242 80 86

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