Kopietz zu Kreißl und Gerstl: Forderungen bitte an blauschwarze Bundesregierung richten

Wien (SPW) "Bedenken und Forderungen zum Thema Sicherheit in Wien sind in Anbetracht der Reformpläne von Innenminister Strasser durchaus berechtigt. Allerdings befinden sich die Adressaten dieser Forderungen in der blauschwarzen Bundesregierung. Denn sie ist es, die durch unüberlegte Einsparungsmaßnahmen die Sicherheit in Wien gefährdet." Mit diesen Worten kommentierte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz am Dienstag die Wortmeldungen des Wiener FPÖ-Gemeinderats Kreißl sowie des Wiener ÖVP-Landesgeschäftsführers Gerstl. Dass Wien nach wie vor zu den sichersten Metropolen der Welt zähle, sei der verantwortungsbewussten Politik von Bürgermeister Häupl und seinem Team zu verdanken. "Wenn nun schwarzblaue Zwerge ihre Besorgnis um die Sicherheit in Wien zum Ausdruck bringen, sollten sie sich diesbezüglich an ihre Parteifreunde in der Bundesregierung wenden", so Kopietz. ****

Zu Kreißls Äußerung, an konkreten Taten würde die Wiener Bevölkerung Bürgermeister Häupl messen, hielt Kopietz abschließend fest: "Was sie von der seriösen und sachlichen Politik von Bürgermeister Häupl halten, haben die Wienerinnen und Wiener bei der Gemeinderatswahl im März mehr als deutlich zum Ausdruck gebracht. Im Interesse der Menschen wird in Wien auch in Zukunft Politik gemacht, auch wenn die blauschwarze Bundesregierung alles unternimmt, um dies zu verhindern." (Schluss) gd

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