Zierler: Misanthropische Tatsachenverzerrungen Petrovics

Wien, 2001-07-24 (fpd) - Als misanthropische Tatsachenverzerrungen bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler die Behauptung der grünen Frauensprecherin Madeleine Petrovic, das Bundesgleichbehandlungsgesetz sei zum Nachteil der Frauen novelliert worden. ****

Es werde für Frauen zu keinerlei Verschlechterungen kommen, auch nicht im praktischen Vollzug. Im Bundesgleichbehandlungsgesetz selbst sei im übrigen klargestellt, daß die sogenannten überwiegenden Gründe keine diskriminierende Wirkung gegenüber den Mitbewerberinnen haben dürfen, allein dadurch sei klargestellt, daß die Behauptung Petrovics, Frauen könnten benachteiligt werden, völlig aus der Luft gegriffen sei.

"Prinzipiell ist erfreulich, daß im Gegensatz zu ihrer SPÖ-Kollegin Barbara Prammer die grüne Frauensprecherin Madeleine Petrovic zumindest die Notwendigkeit der Novellierung aufgrund von EU-Rechtsvorschriften nicht abstreitet, die SPÖ-Frauensprecherin betreibt ja auch hier Realitätsverweigerung. Petrovics Schlußfolgerungen bestehen aber leider wieder aus den bereits hinlänglich bekannten parteipolitisch gefärbten Unterstellungen und Verunsicherungsversuchen", schloß Zierler. (Schluß)

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