ÖAMTC: Sperren der A 1 und A 21 nach Unfällen

Christophorus 2 im Einsatz bei Loosdorf

Wien (ÖAMTC-Presse) - Zahlreiche Unfälle ereigneten sich Freitagvormittag auf den niederösterreichischen Autobahnen. "Besonders auf der West Autobahn (A 1) gab es nach zwei Sperren kein Vorwärtskommen," so ein Sprecher der ÖAMTC-Informationszentrale. Zuerst musste bei Loosdorf die A 1 Richtung Wien nach einem Unfall für eineinhalb Stunden gesperrt werden, in den ein PKW und zwei Schwerfahrzeuge verwickelt waren. Mehrere Personen wurden unbestimmten Grades verletzt. Der Verkehr musste bei Melk von der Autobahn abgeleitet werden.

In der Gegenrichtung krachte es gegen elf Uhr zwischen St. Pölten und Loosdorf. Ein Klein-LKW war mit einem Sattelzug auf der Richtungsfahrbahn Salzburg kollidiert. Durch den Aufprall wurde der Lenker des Kleinlasters eingeklemmt und musste mittels Bergeschere aus dem Wrack befreit werden. Die schweren Verletzungen des Chauffeurs machten den Einsatz des ÖAMTC "Christophorus 2" Notarzthubschraubers erforderlich.

Der starke Verkehr in Richtung Salzburg verursachte binnen kürzester Zeit einen sechs Kilometer langen Stau. In der Gegenrichtung staute es durch Schaulustige. Die Gendarmerie leitete den Verkehr bei St. Pölten über die Wiener Straße (B 1) um.

Bereits in der Früh war die Außenring Autobahn (A 21) zwischen Alland und Heiligenkreuz Richtung Süd Autobahn (A 2) nach einem Unfall längere Zeit gesperrt. Ein PKW hatte die Mittelleitschiene durchbrochen. Dadurch gab es auch in Richtung der West Autobahn Behinderungen.

(Forts. mögl.)

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