Richtigstellung / Haindl-Übernahme durch UPM-Kymmene

München/Augsburg (ots) - Haindl hat keine Signale von den Brüsseler EU-Wettbewerbsbehörden, ob die Transaktion erst Ende November oder bereits nächste Woche genehmigt wird

Die Meldung der Nachrichtenagentur Reuters vom 19. Juli 2001, in der mitgeteilt wird, der Augsburger Papierhersteller Haindl Papier, habe von der Brüsseler EU-Kommission "vor kurzem signalisiert" bekommen, dass die Haindl-Übernahme durch UPM-Kymmene nicht vorzeitig genehmigt werde, entspricht nicht der Erklärung des Haindl-Geschäftsführungsmitgliedes Dr. Manfred Scholz auf der Jahresbilanzpressekonferenz der Haindl Papier GmbH & Co. KG für das Jahr 2000 am heutigen Donnerstag München.

Haindl-Geschäftsführer Dr. Manfred Scholz: "Richtig ist allein, dass die EU-Wettbewerbsbehörde am Montag, den 23. Juli 2001, die förmliche Enscheidung treffen wird, ob das Genehmigungsverfahren betreffend der Übernahme der G. Haindl’sche Papierfabriken KGaA durch die UPM-Kymmene Group, Helsinki, in die sogenannte "Phase 2" gehen oder ob dies nicht für notwendig befunden wird." Sollte das Genehmigungsverfahren ausgedehnt werden, erwarte er eine Zustimmung bis spätestens Ende November 2001, wie dies bereits in der offiziellen Pressemitteilung des Hauses Haindl vom 29. Mai 2001, anläßlich der Verkaufsankündigung offiziell mitgeteilt wurde, betonte Dr. Scholz am Donnerstagabend in Augsburg.

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