VSStÖ fordert Eingestehen des Versagens von AG

Schiessl: "AG spinnt Verschwörungstheorien"

Wien (SK) "Um ihr eigenes Versagen und ihren Unwillen im Kampf gegen Studiengebühren zu verschleiern, versucht die Aktionsgemeinschaft (ÖVP) vom politischen Druck abzulenken, der von Seiten der Bundesregierung gegen das Boykott-Modell der ÖH ausgeht. Mit dem Trick, der neuen ÖH 'Verschwörungstheorien' vorzuwerfen, spinnt die AG selbst solche Theorien", so Eva Schiessl, Bundesvorsitzende des Verbands Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ), am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Christian Bruckner, Hochschulpolitischer Sprecher des VSStÖ:
"Durch den spärlichen Widerstand der damaligen ÖH-Exekutive gegen die Einführung der Studiengebühren im Herbst 2000 hat die AG die Vertretung der Interessen der Studierenden selbst sträflich vernachlässigt. Hiervon versucht sie nun - erfolglos und durchsichtig - mittels haltloser Vorwürfe abzulenken. Ein Eingestehen des eigenen Versagens durch die AG wäre wünschenswert."

Schiessl abschließend: "Die linke und fortschrittliche ÖH kämpft mit ihrem Einsatz gegen Studiengebühren für die vitalsten Interessen der Studierenden. Der VSStÖ unterstützt den Kampf für offenen und freien Hochschulzugang mit aller Kraft." (Schluss) ah/cb

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