Zierler: ÖGB-Beschluß ist unrühmlicher Schlußpunkt

Wien, 2001-07-19 (fpd) - "Die Regierung hat das Gesamtinteresse der Bevölkerung zu beachten, Gewerkschaften eigentlich die Interessen ihrer Klientel. Der ÖGB hat derzeit nur ein Interesse: Sich und somit seine Mitglieder zum parteipolitischen Erfüllungsgehilfen der SPÖ zu degradieren", so heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler zum Beschluß über die Urabstimmung im ÖGB-Bundesvorstand.****

Der heutige Beschluß sei der unrühmliche Schlußpunkt einer von Kampfrhetorik geprägten Entwicklung, weg von gewerkschaftlichen Aufgaben, hin zur lediglich formal ausgelagerten sozialistischen Großfiliale. Statt in konstruktiver Zusammenarbeit die Interessen der Mitglieder zu vertreten - bis heute seien vom ÖGB z.B. zum Thema Abfertigung Neu noch keine Konzepte erstellt worden - betreiben die sozialistischen Gewerkschafter auf dem Rücken ihrer Mitglieder blanke parteipolitische Propaganda.

"Dem ÖGB als verlängerten Arm Gusenbauers geht es ausschließlich um die Destabilisierung Österreichs und die Sicherung der eigenen Pfründe. Die Maßnahmen der Regierung zielen auf die Sicherstellung eines intakten und stabilen Sozial- und Gesundheitswesens ab. Österreich braucht Stabilität, was der ÖGB macht bewirkt genau das Gegenteil, die Destabilisierung und Gefährdung des sozialen Friedens", so Zierler abschließend. (Schluß)

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