HENSLER: AGRARÄNDERUNGSGESETZE SCHAFFEN VORAUSSETZUNG FÜR VERNÜNFTIGE UND WEITBLICKENDE AGRARPOLITIK

Wien, 19. Juli 2001 (ÖVP-PK) Die Agraränderungsgesetze 2001 schaffen die Voraussetzung für eine vernünftige und weitblickende Agarpolitik und bringen gleichzeitig eine strukturelle Vereinfachung mit sich. Das sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Bundesratsabgeordneter Friedrich Hensler im Bundesrat. Diese Agrarpolitik, die im Interesse der Konsumenten und Produzenten fortschrittlich und zielführend gestaltet sei, werde auch von führenden Persönlichkeiten der EU im Umweltbereich anerkannt. ****

Zum Düngemittelgesetz meinte Hensler, dass er als praktizierender Landwirt überzeugt sei, dass Düngemittel für Grund und Boden wichtig seien. Gerade in diesem Bereich habe Österreich eine Vorreiterrolle eingenommen: "Österreich hat mit dem ÖPUL-Programm aktiv dazu beigetragen, dass mit einer gezielten Düngung ein Konsens zwischen Produzenten und Konsumenten erreicht werden konnte", so der Bundesrat..

Hinsichtlich des Pflanzenschutzmittelgesetzes sieht Hensler noch Bedarf für eine Harmonisierung, um gegenüber anderen Mitbewerbern konkurrenzfähig zu sein. "Hier sind in Österreich noch gewisse Impulse zu setzen". Wichtig sei aber, dass durch dieses Gesetz die Zulassung wesentlich schneller möglich sei.

Das Sortenschutzgesetz 2001 sei ein wichtiger Eckpfeiler für die Zukunft der Landwirtschaft und die Sicherheit der österreichischen Saatgutwirtschaft. Zudem sei es eine berechtigte Forderung der Bauern, den Nachbau zu sichern, schloss Hensler.
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