Michalitsch: NÖ Wohnbauforschung als Impulsgeber für modernen Wohnbau

Für über 100 Projekte wurden 36,5 Mio. Schilling bereitgestellt

St. Pölten (NÖI) - Ein wichtiger Impulsgeber für Neuerungen im Wohnbau ist die Wohnbauforschung. Darunter werden verschiedene Projekte, die sich mit dem Wohnbau in Niederösterreich beschäftigen, verstanden. Forschungsvorhaben auf dem Gebiet des Wohnbaues, der Wohnhaussanierung, der Siedlungsentwicklung und der Stadt- und Dorferneuerung werden vom Land Niederösterreich finanziell unterstützt. Diese Aktion läuft seit dem Jahr 1989 und in der letzten Sitzung des NÖ Wohnbauforschungsbeirates konnte bereits das 100. Projekt genehmigt werden, freut sich LAbg. Martin Michalitsch. ****

Unter dem Vorsitz von Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop wurden in dieser Sitzung neun Projekte mit einem Fördervolumen von insgesamt 3,5 Millionen Schilling genehmigt. Von der Möglichkeit, den Weinkeller zum Strahlenschutzraum umzufunktionieren, bis zu Forschungen über neue Wohnformen für Senioren in Niederösterreich reicht die Palette der verschiedenen Forschungsprojekte. Insgesamt wurden für über 100 Projekte schon 36,5 Millionen Schilling bereitgestellt. Die Wohnbauforschung ist als Ideenlieferant und auch als Träger der Grundlagenarbeit im Wohnbau nicht mehr wegzudenken. Neue Trends und Entwicklungen werden ebenso berücksichtigt, wie das Wissen über neue Technologien und der Einsatz verbesserter Materialien. Unter der Internetadresse www.noe-wohnbauforschung.at werden alle wichtigen Informationen zu diesem Thema und auch die entsprechenden Antragsformulare für die Förderung bereitgestellt, erklärt der VP-Abgeordnete.

Die NÖ Wohnbauforschung hat sich mittlerweile als vorbildlich für ganz Östereich herausgestellt. Die einfache Abwicklung und begleitende Projektbetreuung stellt darüberhinaus auch sicher, dass die Forschungsergebnisse auch rasch in die Praxis einfließen können. Lebensqualität ist vorrangig von der Wohnsituation des Einzelnen abhängig. Mit Hilfe der Wohnbauforschung wird für eine neue Qualität des Wohnens und damit ein lebenswertes Niederösterreich gesorgt, stellt Michalitsch klar.

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