Kadenbach: Volkszählung bestätigt: Der ländliche Raum und die Grenzbezirke müssen besonders gefördert werden

Niederösterreich (SPI) Die Rohdaten zur Volkszählung 2001 beweisen ganz deutlich die Wichtigkeit der speziellen Grenzlandförderung, wie von der SPÖ-NÖ seit langem gefordert wird. "Eine zukunftsorientierte Infrastruktur ist die Voraussetzung für Betriebsansiedelungen und damit für Arbeitsplätze. Nur so kann ein Abwandern aus dem ländlichen Raum in die Ballungszentren verhindert werden. So wichtig Zweitwohnsitzer sind, die Gemeinden leben von den Ortsansässigen", so die Landesgeschäftsführerin der SPÖ-NÖ und weinviertler Landtagsabgeordnete Karin Kadenbach.

Anstatt mit aller Kraft den ländlichen Raum und die Grenzbezirke zu stärken werden diese von der FPÖVP in der Bundesregierung ohne Gegenwehr der Pröll-VP ausgehungert. "Gendarmerieposten werden geschlossen, Schulen aufgelassen, Bezirksgerichte stehen vor der Schließung, Postämter werden wegrationalisiert und die Finanzämter sollen "zusammengeschlossen" werden. Zu all dem schweigt die VP-NÖ. Die SPÖ-NÖ fordert einen sofortigen "Zusperrstopp", den raschen Ausbau der Infrastruktur und ein Förderprogramm speziell für die Grenzregionen zur Schaffung von Lehrstellen und Arbeitsplätzen. Das Aushungern des Ländlichen Raums muss ein Ende haben", so Karin Kadenbach.
sw

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