Knotzer: Wohnungssuchende können sich in Zillingdorf über 36 neue Wohnungen freuen

Sozialer Wohnbau garantiert preisgünstigen und modernen Wohnraum

St. Pölten, (SPI) - Heute Donnerstag, den 19. Juli 2001, übergeben der in Niederösterreich für Wohnbau zuständige Landesrat Fritz Knotzer gemeinsam mit seiner Amtskollegin LHStv. Liese Prokop in Zillingdorf-Bergwerk ein neues Wohnhaus seiner Bestimmung. Das moderne und sehr funktional gebaute Gebäude besteht aus zwei Wohnblöcken zu je 18 Wohneinheiten. Das Wohnhaus wurde auf einem Eckgrundstück errichtet, wodurch sich ein Bauteil in der Hauptstraße 9 und der andere Wohnblock "Am Walaberg 1" befindet. Die einzelnen Wohnungen weisen eine Größe zwischen 50 und 70 m2 auf. Eigentümer der neuen Wohnhausanlage in Zillingdorf ist die gemeinnützige Bau- und Wohnungsgenossenschaft "Wien-Süd". "Wie man sieht, wurde bei der Errichtung dieser Wohnhausanlage präzise darauf geachtet, dass die Bedürfnisse der zukünftigen Mieterinnen und Mieter Berücksichtigung finden. Die neue Wohnhausanlage ist sehr durchdacht und schön gestaltet worden, und damit ist sie ein Herzeigebeispiel des gemeinnützigen Wohnbaus in NÖ und eine Bereicherung für Zillingdorf-Bergwerk", so der NÖ Wohnbaulandesrat Fritz Knotzer.****

Zur Errichtung der 36 Wohnungen sind finanzielle Mittel der NÖ Wohnbauförderung herangezogen worden. Das Land NÖ hat für das Wohnhaus ein Direktdarlehen von 6,8 Millionen Schilling und für beiden Wohnblöcke gemeinsam einen jährlichen Zuschuss von rund 1 Mio. Schilling pro Jahr auf eine Laufzeit von 25 Jahren zur Verfügung gestellt. "Der soziale Wohnbau garantiert preisgünstigen und modernen Wohnraum für die Menschen in unserem Land. Darüber hinaus stellt die Wohnbauförderung einen wesentlichen Antriebsfaktor für die Bauwirtschaft dar und sichert somit zahlreiche Arbeitsplätze. Darum gilt es die Wohnbauförderung noch weiter auszubauen und zu modifizieren, um an künftige Anforderungen rechtzeitig anpassen zu können. Wohnraum für die Jugend und Jungfamilien sollte noch günstiger werden. Auch die Sanierungen sind zu forcieren, damit viele kultur- und industriehistorisch wertvolle Bauten erhalten bleiben und einer entsprechenden Nutzung zugeführt werden können", betont Landesrat Knotzer.
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