Pumberger: Drogenbericht bestätigt Sinnhaftigkeit der geradlinigen FPÖ-Drogenpolitik

Schutz und Hilfe für die Opfer aber volle Härte für die Dealer

Wien, 2001-07-17 (fpd) - "Der Drogenbericht 2000 läßt sich zweigeteilt beschreiben: Bedauerliche Nachwirkungen der SPÖ-Regierungen hinsichtlich der Drogentoten, aber beachtenswerte Erfolge bei der aufgegriffenen Menge aufgrund der Härte gegenüber Dealern", faßte heute der freiheitliche Gesundheitssprecher Dr. Alois Pumberger zusammen. ****

"Bekanntlich ist die Wenderegierung erst seit Februar 2000 angelobt. Die Zunahme der Drogentoten sind noch Nachwirkungen der liberalen Drogenpolitik der SPÖ. Im Gegenzug dazu sind die Freiheitlichen immer schon für ihre geradlinige, harte Drogenpolitik bekannt gewesen. Diese zeigt sich auch eindeutig in den aufgegriffenen Mengen. So hat sich die beschlagnahmte Menge von Heroin fast verdreifacht, bei der Designerdroge Ecstasy betrug die Steigerung sogar 420 Prozent", so der FPÖ-Gesundheitssprecher.

"Unser Ziel muß es daher sein, auch weiterhin dort Härte zu zeigen wo dies notwendig ist. Umgekehrt bedarf es noch viel Aufklärungsarbeit und Hilfe für Süchtige, um auch bei den Drogentoten eine Trendwende zu erreichen", schloß Pumberger. (Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Pressedienst

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC