Westenthaler: FPÖ weiterhin für Steuerreform

Freiheitliche sind in die Regierung gegangen, um die Menschen zu entlasten

Wien (OTS) - "Die FPÖ hält am Ziel, eine Steuerreform in dieser Legislaturperiode zu machen, unmissverständlich fest", stellte heute der FPÖ-Klubobmann Peter Westenthaler klar.

Die Steuerreform sollte einerseits eine spürbare Senkung vor allem für die niederen Einkommen und andererseits eine deutliche Vereinfachung des Steuersystems beinhalten. "Das wird weiterhin das Hauptanliegen dieser Wenderegierung bleiben", betonte Westenthaler.

"Die FPÖ ist deshalb in die Regierung gegangen, um den Belastungs-und Hochsteuerkurs der SPÖ zu beenden und die Menschen zu entlasten. Die Österreicher haben für die falsche Politik der SPÖ in den vergangenen Jahren lange genug die Zeche gezahlt. Jetzt heißt es runter mit der Steuerquote", sagte Westenthaler.

Eine Steuerreform sollte daher eine bessere Lebensqualität vor allem für die so genannten kleinen Leute in Österreich, mehr Steuergerechtigkeit sowie eine Ankurbelung der Wirtschaft auf Grund der daraus resultierenden höheren Kaufkraft der Bevölkerung bringen. Die Steuerreform sei ein Teil des Regierungsübereinkommens und müsse daher spätestens im nächsten Jahr umfassend in Angriff genommen werden. Die Österreicher sollten von dieser Entlastungspolitik der FPÖ spätestens im Jahre 2003 deutlich profitieren. Die bisherige verantwortungsvolle Politik des Nulldefizits mache diesen Weg möglich, erklärte Westenthaler.

"Für die FPÖ wird es kein Abgehen vom Entlastungskurs für die Bevölkerung geben. In diesem Sinne muss auch die Steuerreformdiskussion im Herbst am Plan stehen, wie dies die beiden Klubobleute Khol und Westenthaler in ihrer Bilanzpressekonferenz angekündigt haben", schloss der Klubobmann.

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