Kabas: Öffnung der Gemeindebauten für Ausländer kommt für uns nicht in Frage!

Die Wiener FPÖ vertritt in der Bundeshauptstadt die Interessen der Inländer!

Wien, 2001-07-06 (fpd) - "Wenn der Wiener Integrationsfond eine 50 % Quote bei der Vergabe von Gemeindewohnungen an Zuwanderern fordert, so ist dies ein weiterer Schlag in das Gesicht von rund 11.000 auf der Warteliste stehenden Wienerinnen und Wienern, die auf den sozialen Wohnbau angewiesen sind", erklärte der Klubobmann der Wiener FPÖ, Mag. Hilmar Kabas!****

Schon heute wird ein Gutteil von Gemeindebauten an eingebürgerte Neowiener vergeben. In vielen Fällen ist es so, daß mit einem Eingebürgerten auch die nicht eingebürgerten Familienmitglieder in die Gemeindewohnung mit einziehen. Wenn man zudem noch berücksichtigt, daß in Wien ohnehin die vorzeitige Einbürgerung zum Regelfall geworden ist, so zeigt dies, dass die sozialistische Stadtverwaltung Ausländer im sozialen Wohnbau gegenüber Inländern zumindest nicht schlechter stellt.
Schon jetzt erfolgen 40% der Gemeindewohnungsvergaben an vorzeitig Eingebürgerte. Durch einen weiteren Zuzug von Ausländern in den Gemeindebau würde das Sozialgefüge kippen.

Solange es rund 11.000 auf der Warteliste stehenden Inländer gibt, muß danach getrachtet werden, daß der soziale Wohnbau auch diesen vorbehalten bleibt. Daraus resultiert auch die nach wie vor gültige Forderung der Wiener FPÖ, dass zuerst für diese Wienerinnen und Wiener eine Lösung gefunden werden muss.

Es zeigt sich jedenfalls, daß die Wiener FPÖ die einzige Partei in Wien ist, die ohne Wenn und Aber die Interessen der Inländer vertritt, schloß Kabas. (Schluss) jen

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