Landauer: SP-Pittermann betreibt Steuergeldvernichtung

Heeresspital soll nicht für Zivile geöffnet werden

Wien, 2001-07-06 (fpd) Die Gesundheitssprecherin der Wiener Freiheitlichen, Stadträtin Karin Landauer, kritisierte die heutigen Aussagen von SP-Gesundheitsstadträtin Dr. Elisabeth Pittermann, wonach das Heeresspital für die Zivilbevölkerung auch weiterhin nicht zugänglich sein wird. "Anstatt dessen soll das Krankenhaus Floridsdorf weiter ausgebaut werden. Das ist ein klassischer Fall von sozialistischer Steuergeldvernichtung", so Landauer. ****

Landauer wies darauf hin, dass durch die Öffnung des Heeresspitals, das international einen ausgezeichneten Ruf besitzt, bereits vorhandene Ressourcen genützt hätten werden können. Der Ausbau des Floridsdorfer Krankenhauses kommt jedenfalls um vieles teurer. Die Bewohner des Stadterneuerungsgebietes in Floridsdorf müssen durch die Nichtöffnung nun auch weiterhin den weiten Weg ins AKH oder Donauspital antreten.

"Der freiheitliche Bundesminister Herbert Scheibner hat mit dem Angebot, dass Heerspital für Zivile zu öffnen, der Stadt Wien die Möglichkeit geboten, effizient aber kostengünstig Geldmittel einzusetzen. Es ist daher umso erstaunlicher, dass SP-Stadträtin Pittermann gerade in Zeiten, wo im Gesundheitsbereich gespart werden muss, darauf so leichtfertig verzichten kann", so Landauer abschließend. (Schluss) lb

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

Klub der Freiheitlichen

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW/NFW