Medizin populär: Keine Angst vor'm Euro - Tipps für eine Stress-freie Umstellung auf die neue Währung

Weitere Themen: Nachholbedarf bei nicht-medikamentösen Therapien für Parkinson-Patienten - Sommerpflege für die Füße

Wien (OTS) - Verdrängen funktioniert bald nicht mehr: Der Euro kommt. Um unnötigen Stress zu vermeiden, hat Medizin populär einige Tipps und Tricks von Wirtschaftspsychologen zusammengetragen. "Die denkbar schlechteste Strategie ist es, nach der Umstellung mit dem Taschenrechner herumzulaufen und alle Preise wieder in Schilling umzurechnen", warnt zum Beispiel die Wirtschaftspsychologin Dr. Katja Meier von der Arbeitsgruppe für Wirtschaftspsychologie am Psychologie-Institut der Universität Wien. Besser: Sich die Preise von einigen Alltagsprodukten als "Maßstab" merken. Eine persönliche kleine Liste hilft dabei.

Viele Menschen fürchten, mit dem Abschied vom Euro ein Stück nationaler Identität zu verlieren. "Es ist aber nicht einfach so, dass alle jene, die auf Österreich und den Schilling seht stolz sind, gleichzeitig den Euro ablehnen", weiß Meier. Sie und ihre Kollegen haben herausgefunden, dass Zustimmung oder Ablehnung der neuen Währung mit der Art des Nationalgefühls zu tun haben. Menschen, die sich vor allem bestimmten kulturellen Werten und Symbolen zugehörig fühlen, lehnen den Euro eher ab. Wessen Nationalstolz sich auf wirtschaftliche und politische Leistungen gründet, der steht der neuen Währung positiv gegenüber.

Weitere interessante Themen:

Parkinson-Krankheit. Während die grundlegende medizinische Versorgung in Österreich ausgezeichnet ist, herrscht bei Rehabilitationsmaßnahmen von Physiotherapie bis psychotherapeutischer Begleitung noch Nachholbedarf. "Die Rehabilitation ist für jeden Patienten wichtig", betont der Wiener Parkinson-Spezialist Primarius Dr. Dieter Volc, "damit kann die Lebensqualität enorm gesteigert werden." Es geht darum, den "ganzen" Menschen zu behandeln. Lesen Sie mehr darüber in der Juni/Juli-Ausgabe von Medizin populär.

Ein ansonsten eher vernachlässigtes Sommerthema: die Füße. Die Hitze sorgt nicht selten für schwere Beine und Füße. Fußbäder mit entsprechenden Zusätzen helfen gegen müde und heiße Füße, mildern "Schweißausbrüche" und machen trockene, rissige Haut geschmeidig. Abgesehen davon: Wer die Zeit für barfuss gehen und Fußgymnastik nützt, tut auch gleich viel für die "füssische" Gesundheit.

Darüber hinaus finden Sie in Medizin populär:
+ Erste Hilfe bei Sonnenstich und Hitzschlag
+ Super-Tipps gegen Stress
+ Aktuelle Strategien gegen Cellulite
+ und: Was hinter weiblichen Wutanfällen wirklich steckt

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Ärztekammer,
Pressestelle,
Tel.: 01/512 44 86

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAE/OTS