Heindl streicht Bedeutung von Investitionsschutzabkommen für Export hervor

Österreichs Direktinvestitionen im Ausland stark steigend

Wien (SK) Die enorme Bedeutung von Investitionsschutzabkommen für die Exportwirtschaft betonte SP-Finanzsprecher Heindl am Donnerstag Abend im Parlament. Heindl zitierte aktuelle Erhebungen, wonach die österreichischen Direktinvestitionen im Ausland von rund 11 Milliarden Schilling im Jahr 1995 auf mittlerweile über 30 Milliarden Schilling gestiegen seien. ****

Die SPÖ werde daher, so Heindl weiter, den Investitionsschutzabkommen mit den Staaten Ägypten, Slowenien, Oman, Mazedonien, Jordanien und Bangladesch zustimmen. Diese würden Export- und Investitionsaktivitäten erleichtern, ermöglichen und intensivieren. Für österreichische Investoren im Ausland sei entscheidend, welcher Situation sie im Konflikt- oder Notfall gegenüberstünden. Ob in einem bestimmten Staat investiert werde, hänge letztlich davon ab, ob beispielsweise bei Enteignungen eine Entschädigung möglich sei oder nicht.

Wien (SK) Die enorme Bedeutung von Investitionsschutzabkommen für die Exportwirtschaft betonte SP-Finanzsprecher Heindl am Donnerstag Abend im Parlament. Heindl zitierte aktuelle Erhebungen, wonach die österreichischen Direktinvestitionen im Ausland von rund 11 Milliarden Schilling im Jahr 1995 auf mittlerweile über 30 Milliarden Schilling gestiegen seien. ****

Die SPÖ werde daher, so Heindl weiter, den Investitionsschutzabkommen mit den Staaten Ägypten, Slowenien, Oman, Mazedonien, Jordanien und Bangladesch zustimmen. Diese würden Export- und Investitionsaktivitäten erleichtern, ermöglichen und intensivieren. Für österreichische Investoren im Ausland sei entscheidend, welcher Situation sie im Konflikt- oder Notfall gegenüberstünden. Ob in einem bestimmten Staat investiert werde, hänge letztlich davon ab, ob beispielsweise bei Enteignungen eine Entschädigung möglich sei oder nicht.

"Der Abschluss von Investitionsschutzabkommen bietet Investoren den nötigen Schutz in Risikosituationen, indem die Rechte des Investors im Investitionsland sichergestellt und vertreten werden können", schloss Heindl. (Schluss) hm/mp

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Pressedienst der SPÖ

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