Klimawandel trifft besonders die Ärmsten

Caritas und WWF laden zur Pressekonferenz

Wien (OTS) - 10.000 Tote durch den Hurrican Mitch, 2,5 Millionen Hungernde während der Dürrekatastrophe im Sudan. 30 Millionen Betroffene durch das Hochwasser in Bangladesch. Die Zahl der Umweltkatastrophen steigt dramatisch. Grund dafür ist der globale Klimawandel. Leidtragende sind die ärmsten Länder der Welt. Hilfsorganisationen wie die Caritas sind konfrontiert mit Millionen Betroffenen und fürchten menschliche Katastrophen, die nicht mehr zu bewältigen sein werden. Die extremen Auswirkungen des Klimawandels lassen sich jetzt schon weltweit an den Naturveränderungen ablesen.

Im Vorfeld der Klimakonferenz in Bonn (16. Juli) präsentieren Caritas und WWF ihre Forderungen an die Bundesregierung

Ihre Gesprächspartner sind:

Dr. Marga Hubinek, Vorstandsvorsitzende WWF Österreich
Dr. Günther Lutschinger, Geschäftsführer WWF Österreich
Franz Karl Prüller, Generalsekretär Caritas Österreich

Termin: Mittwoch, 4. Juli 2001, 10.00 Uhr
Ort: 1, Café Griensteidl, Michaelerplatz 2

Rückfragen & Kontakt:

WWF, Corinna Milborn,
Tel.: 0676-611 58 50, (01) 488 17-231
Caritas Österreich, Kommunikation:
Tel.: (01) 48831/421, 0664/3846611

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