Pfeffer: Raab-Ödenburg-Ebenfurter-Eisenbahn: Modernisierung tut Not!

Wien (SK) Das Einpendeln zum Arbeitsplatz in Wien ist häufig mit einer Reihe von Problemen verbunden. Darauf verweist die burgenländische SPÖ-Abgeordnete Katharina Pfeffer: "Vermehrt häufen sich die Beschwerden der Pendlerinnen und Pendler, die allmorgendlich zeitig in der Früh mit dem Zug zu ihrem Arbeitsplatz in Wien gelangen müssen. Die Beschwerden betreffen vor allem Verspätungen, die sich zunehmend häufen. Immer wieder kommt es auch zu Ausfällen ganzer Zuggarnituren. Ein weiteres Problem sind die häufig ungereinigten Waggons". Diesbezüglich müsse sofortige Abhilfe geschaffen werden, so Pfeffer am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Die Infrastruktur für PendlerInnen muss verbessert werden!

Im Unterschied zur Bundesregierung, die auf eine Einstellung von Nebenbahnen drängt, betont Pfeffer: "Eine Verbesserung der Situation hätte positive Folgewirkungen nicht nur für die davon betroffenen Pendlerinnen und Pendler. Gleichzeitig könnte dadurch die Attraktivität der Raab-Ödenburg-Ebenfurter-Eisenbahn ganz wesentlich erhöht werden!"

"Um dieses Ziel zu erreichen, müssen nicht nur die angeführten Missstände beseitigt werden", so Pfeffer, "es muss auch darüber nachgedacht werden, welche qualitativen Verbesserungen den Pendlerinnen und Pendlern der Seegemeinden angeboten und wie schnellere Fahrzeiten erzielt werden können."

Zusätzliche Haltestelle

Einen Schritt in die richtige Richtung konkretisiert Pfeffer: "Die Errichtung einer zusätzlichen Haltestelle mit einer Park-and-Ride-Anlage zwischen den Orten Gols-Weiden und der Podersdorfer-Eisenbahn-Kreuzung wäre insofern sehr hilfreich, als diese Haltestelle Pendlerinnen und Pendler aus den Seegemeinden Apetlon, Illmitz, Podersdorf und Weiden aufnehmen würde. Von dieser Haltestelle aus könnte der Pendlerzug den Zielort Wien-Kledering-Südbahnhof direkt anfahren." Das Ergebnis wäre eine deutliche Zeitersparnis von bis zu 15 Minuten. "Die geforderten qualitativen Verbesserungen zum einen und die Zeiteinsparungen zum anderen würden dazu führen, dass Pendlerinnen und Pendler dieses Angebot mit Sicherheit verstärkt annehmen", folgert Pfeffer abschließend. (Schluss) ps/mp

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