Strasser lobt Sicherheits-Zusammenarbeit in Vorarlberg BILD

"Vorarlberg - Vorbild für ganz Österreich" - Innenminister Strasser zu Besuch in Vorarlberg

Feldkirch (VLK) - Anlässlich eines Besuches in der
Rettungs- und Feuerwehrleitstelle in Feldkirch bezeichnete Innenminister Ernst Strasser die organisationsübergreifende Zusammenarbeit zwischen den Einsatzorganisationen, Behörden
und dem Land als "Vorbild für ganz Österreich". Bei einer Pressekonferenz mit Landeshauptmann Herbert Sausgruber sagte Strasser: "Im Ländle ist optimal für die Sicherheit im
Ernstfall vorgesorgt - ich gratuliere Vorarlberg zu dieser Zusammenarbeit!" ****

Strasser: "In Vorarlberg funktioniert vor allem das Ineinandergreifen von professionellen Hauptamtlichen und
höchst motivierten Ehrenamtlichen ganz ausgezeichnet - diese optimale Zusammenarbeit ist ein Vorbild für ganz Österreich."

Weitere Verbesserungen für Sicherheit in den Gemeinden

Im Zuge des Besuches von Minister Strasser fand auch ein Gespräch mit den für die Sicherheit in Vorarlberg zuständigen Organisationen und Behörden statt. Dabei wurden laut Strasser "Ansätze zu einer weiteren Verbesserung von Synergieeffekten
- etwa zwischen der Bundesgendarmerie und den Gemeinden -besprochen". Als Beispiele dafür nannte der Innenminister
etwa die Erstellung eines Sicherheitsplanes für jede
Gemeinde, die Benennung eines Vertrauensgendarmen für jede
Gemeinde oder weitere Verbesserungen in die technische Infrastruktur. Die Devise laute, so Strasser: "In der
Verwaltung sparen, um in die Sicherheit vor Ort zu
investieren".

Strasser: "Sausgruber - guter Anwalt für die Sicherheit"

Nach dem Gespräch mit den Sicherheitsverantwortlichen und Landeshauptmann Sausgruber bezeichnete Innenminister Strasser Sausgruber als, "sehr guten Anwalt der Interessen der
Sicherheit, vor allem in den kleinen Gemeinden in Vorarlberg" Strasser: "Sausgruber vertritt mit großer Beharrlichkeit und ungeheurer Sachkenntnis die Sicherheitsanliegen der
Vorarlberger Bevölkerung".
(pam/dig/moma,nvl)

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