Schneeberger: Neues Wahlrecht auf Landesebene ist Wunsch der Bevölkerung

FP-NÖ ignoriert Wunsch des Wählers

St. Pölten (NÖI) - Die FP-NÖ spricht mit ihrer Kritik zur Reform des Wahlrechtes den Wählern die Mündigkeit ab. "Das neue Wahlrecht ist ein eindeutiger Wunsch der Bevölkerung, wie sich bereits bei den Gemeinderatswahlen bestätigt hat. Der Wähler weiß genau, welchen Kandidaten und welche Partei er an der Spitze haben will", erklärt Schneeberger.****

Schneeberger weist daraufhin, dass durch die Stärkung des Persönlichkeitselementes die Wahlen interessanter und persönlichkeitsbezogener werden. "Die Identifikation der Landespolitiker mit der jeweiligen Region und damit der Bevölkerung wird durch das neue Wahlrecht verstärkt. Die Wähler haben die Möglichkeit, die Arbeit ‚ihrer‘ Kandidaten in den einzelnen Regionen noch besser zu bewerten", betont Schneeberger.

Schneeberger betont, dass der FP-Vorschlag, den Bürgermeister direkt zu wählen, nicht der richtige Weg sei. "Dieses Modell wurde bereits in anderen Bundesländern angewendet und hat sich nicht bewährt", so Schneeberger

Von einer Uneinigkeit bezüglich der Stimmzettel, die heute im Landtag abgesegnet werden sollen, kann laut Schneeberger nicht die Rede sein. "Alle möglichen Varianten sind geprüft und abgesegnet. Der neue Stimmzettel ist für den Wähler noch leichter durchschaubar. Der Bürger kann seinen Kandidaten nunmehr ankreuzen und muss diesen nicht mehr dezidiert hinschreiben. Mit einem noch besser verständlicheren Stimmzettel soll die Zahl an ungültigen Stimmen minimiert werden", erklärt Schneeberger.

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