Korrektur: WESTENTHALER (1): Kindergeld bringt mehr Unabhängigkeit für Österreichs Mütter

SPÖ ist familienfeindlichste Partei in diesem Land

Wien, 2001-06-28 (fpd) - Am 4. Juli werde das Kindergeld beschlossen. Damit schaffe man ein Stückchen mehr Unabhängigkeit für die österreichischen Mütter, betonte FPÖ-Klubobmann Peter Westenthaler zu Beginn seiner heutigen Pressekonferenz. ****

Die FPÖ habe zehn Jahre dafür gekämpft, führte Westenthaler weiter aus. Ab 1.1.2002 bekomme nun jede Mutter mit einem Kind bis zum dritten Lebensjahr 6.000 Schilling monatlich, und zwar tatsächlich jede Mutter, also auch Studentinnen, Hausfrauen, selbständig Erwerbstätige und geringfügig Beschäftigte. Hier sei ein großer Wurf gelungen, es handle sich um eine gesellschaftspolitische Errungenschaft zugunsten der österreichischen Familien.

Auch die Familienbeihilfe werde für jedes Kind ab dem vierten Lebensjahr um 1.200 Schilling pro Jahr erhöht. Diese Regierung und vor allem die FPÖ schaffe ein neues familienpolitisches Klima, nämlich ein verbessertes und familienfreundliches Klima. Die SPÖ hingegen habe wieder einen Rückfall in alte Zeiten, wies Westenthaler Gusenbauers Forderungen zurück. Die SPÖ sei die familienfeindlichste Partei in diesem Land. Dies habe sie nicht nur in ihrer Zeit in der Regierung bewiesen. Wer die SPÖ wähle, wähle den Rückschritt in der Familienpolitik, wähle die Abschaffung des Kindergeldes. "In einem bestellten ORF-Interview am Montag hat SPÖ-Klubobmann Gusenbauer die Abschaffung des Kindergeldes gefordert und überdies den österreichischen Familien insgesamt nur 5.000 Schilling in Aussicht gestellt", so Westenthaler. (Forts.)

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