FP-Stefan: Totalitäre Gesinnung hat bei der SPÖ wieder Saison!

Durch die Unterstützung linksextremer, totalitärer Vereinigungen, vergiften SPÖ und Grüne das Klima während der Kulturdebatte!

Wien, 28-06-2001 (fpd) - Scharfe Kritik äußerte LAbg. GR Mag. Harald Stefan an der Subventionsvergabe für ein Symposium der "Erich-Fried-Gesellschaft" während des gestrigen Kulturdebatte im Wiener Gemeinderat.****

Stefan begründete die Subventionsablehnung der Wiener Freiheitlichen damit, dass nicht nur Erich Fried selbst, sondern auch die maßgeblichen Repräsentanten der "Erich-Fried-Gesellschaft" Angehörige der DDR Kulturschickeria bzw. RAF Sympathisanten oder sonstige Aktivisten der linksextremen Szene waren und teilweise auch noch heute sind.

In seinen Ausführungen erinnerte Stefan an den Tag des Falls der Berliner Mauer - "dem antifaschistischen Schutzwall" - ein Tag, der für alle Demokraten auf der Welt ein Symbol für Freiheit und Demokratie darstellte.
"Es ist nicht akzeptabel, dass 11 Jahre nach Ende des SED-Systems dieser menschenverachtenden Verbrecherregierung posthum Ehre erwiesen werden soll. Einige Repräsentanten der "Erich-Fried-Gesellschaft" waren Nationalpreisträger der DDR und auch die eingeladenen Teilnehmer dieses Symposions, das nun mit 760.000 Schilling unterstützt werden soll, sind Sympathisanten der Ulbricht-Honecker-Mörderbande", so Stefan.

Stefan schränkte wohl ein, "dass der derzeitige Vorsitzende der Gesellschaft, Kurt Groenewold, zwar keine DDR-Vergangenheit aufweist", er jedoch ein anderes, lupenreines linksextremes Vorleben für sich verbuchen kann. "Groenewold gehörte in den 70 ´er Jahren zu den Verteidigern der RAF-Terroristen Andreas Baader, Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin. Groenewold´s Sympathien galten also einer Gruppe von feigen Mördern, die sich selbst immer als "Antifaschisten" bezeichneten".

Vor diesem Hintergrund stellte Stefan die unbeantwortete Frage in den Raum, "warum sich denn gerade die SPÖ, die sich ja von "sozialistisch" in "sozialdemokratisch" umgetauft hat, diesen "realsozialistischem Traditionsverein" so vehement unterstützt"?

"Die Wiener Freiheitlichen sehen in der offen zur Schau getragenen Unterstützung der "Erich-Fried-Gesellschaft" durch die Sozialisten und die Grünen eine große Gefahr für die Demokratie in dieser Stadt. Es ist ein schlechtes Vorbild für die Jugend, wenn Menschen und Personen mit lupenreiner totalitärer Gesinnung gefördert werden. Wehret den Anfängen, wir Freiheitlichen bleiben wachsam", schloß Stefan.(Schluß) jen

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