Ambergtunnel: Zweite Röhre "angeschlagen" BILD

LH Sausgruber: Notwendige Straßen- und Schienenprojekte trotz Sparmaßnahmen verwirklichen

Feldkirch (VLK) - Die zweite Röhre des Ambergtunnels wurde
gestern, Mittwoch, offiziell in Angriff genommen. Bei der Anschlagfeier richtete Landeshauptmann Herbert Sausgruber
einen Appell an Wien, wichtige Straßen- und Schienenprojekte
in Vorarlberg umzusetzen: "Trotz Sparmaßnahmen und Ostöffnung müssen wichtige Projekte auch im Westen verwirklicht werden".
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Sausgruber zeigte Verständnis dafür, dass der Schwerpunkt
im Infrastrukturbereich auf Grund der Ostöffnung im Osten der Republik liege; dennoch sei es absolut notwendig, wichtige
Straßen- und Schienenprojekte auch im Westen zu
verwirklichen.

Zweieinhalb Jahre Bauzeit

Landesstatthalter Straßenbaureferent Hubert Gorbach gab
die Eckdaten des Ambergtunnelprojekts bekannt: Rund vier
Kilometer lang, Fertigstellung Oktober 2003, Baukosten rund
640 Millionen Schilling (46,5 Millionen Euro). Die
Notwendigkeit dieses Projekts steht für Gorbach außer Frage:
"Bei einem durchschnittlichen Verkehrsaufkommen von 22.000 Fahrzeugen pro Tag handelt es sich hier um die am stärksten frequentierte Tunnelröhre mit Gegenverkehr".
(tm/moma/dig,nvl)

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