Rudolph: Planungsstadtrat Schicker stellt Busgarage Grinzing in Frage

Wien, 28-06-2001 (fpd) - Sinnzweifel hinsichtlich der Busgarage Grinzing äußerte heute der SP-Planungsstadtrat Schicker in der Fragestunde des Wiener Landtages. Eine Haltung, wie der Döblinger Gemeinderat. Ing. Herbert Rudolph anmerkt, von besonderer Doppelbödigkeit.

Einerseits bewilligt die sozialistische Rathausverwaltung diese Busgarage deren Wirtschaftlichkeit sehr anzuzweifeln ist, andererseits stellt die selbe sozialistische Rathausverwaltung den Garagenbau in Frage. Einerseits stellt die Stadt Wien die Mitfinanzierung der Busgarage aus Einnahmen der Autofahrerstrafgelder in Aussicht, andererseits erweckt man in der Öffentlichkeit den Eindruck dieses Projekt abzulehnen.
Ferner, so Rudolph fehlt für das Garagenprojekt ein aktuelles Verkehrskonzept. Stadtrat Schicker glaubt sich an ein Verkehrskonzept erinnern zu können.

"Das ist wohl wirklich zu wenig !" Wenn der Garagenbau ausgeführt wird, dann muß ein überregionales Verkehrskonzept auf den Tisch das sicherstellt, dass die Touristenautobusse die Garage tatsächlich benützen und nicht weiterhin wild parken und die Anrainer von der Verkehrsflut der Parklplatzsucher in Grinzing befreit werden.
So, und nur so darf das Projekt zur Ausführung gelangen, schloß Rudolph. (Schluß)

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