3-Ländertreffen bestärkt Zusammenarbeit bei Jugendpolitik BILD

Partizipation der Jugend ist LR Schmid und Regierungskollegen aus St.Gallen und Liechtenstein Anliegen

St. Gallen (VLK) - Der Kanton St. Gallen war Gastgeber für
einen intensiven Austausch der für Jugend zuständigen Regierungsmitglieder Kathrin Hilber (St. Gallen),
Regierungschef Otmar Hasler (Liechtenstein) und Landesrätin
Greti Schmid (Vorarlberg) mit den jeweiligen
Fachreferentinnen und -referenten der Länder. In
Impulsreferaten und Diskussionen wurden aktuelle Themen und
die Entwicklungen seit dem letzten Zusammentreffen vor drei
Jahre in der Jugendarbeit und -politik reflektiert. Für Landesrätin Schmid konstruktive Gespräche, die neue
Anregungen bringen und attraktive Initiativen über die
Grenzen hinweg begründen. ****

Während auf Ebene der Fachabteilungen ständiger Austausch besteht, treffen sich die Regierungsverteter alle drei Jahre
zu einem intensiven Austausch. Mit diesen Treffen bekommt die Zusammenarbeit wichtige Impulse, etwa die Kooperation des aha
in Dornbirn mit der gleichnamigen Einrichtung in
Liechtenstein, die auf frühere Gespräche dieser Runde
zurückgeht.

Partizipation von Jugendlichen

Einen Schwerpunkt bildete diesmal das Thema Partizipation
von Jugendlichen und der Erfahrungsaustausch. Die Diskussion
und Erfahrungen von Experten zeigten, dass Vorarlberg mit den gesetzten Initiativen zur Jugendbeteiligung auf Gemeinde- und Landesebene richtig liegt, zieht Landesrätin Schmid Bilanz.

Qualität in der Jugendarbeit verstärkt fördern

Ein gemeinsames Anliegen für die Zukunft ist, die
Qualität und Vielfalt in der Jugendarbeit weiter zu fördern. Landesrätin Schmid machte das Abgebot, den im Herbst in
Vorarlberg erstmals startenden Grundkurs für Jugendleiter Interessierten aus Liechtenstein und St. Gallen zugänglich zu machen. Beabsichtigt ist auch, die Zusammenarbeit zur
weiteren Entwicklung von Bildungsabgeboten für Jugendarbeiter
zu vertiefen und von den Erfahrungen gegenseitig zu
profitieren. Ein weiteres Thema bei der Tagung: Angebote der Elternbildung und der Wunsch, hier gemeinsam an neuen
Ansätzen niederschwelliger Angebote zu arbeiten, um jene
Eltern zu erreichen, die für klassische Bildungsangebote nur
schwer zugänglich sind.
(ct/ug,nvl)

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