Mikl-Leitner: Europaforum-Wachau im Zeichen der EU-Erweiterung - BILD (web)

Regionen sind wichtige Partner im europäischen Gefüge

St. Pölten (NÖI) Das "Europaforum-Wachau", das heuer bereits zum 7. Mal auf Stift Göttweig stattfindet, steht in diesem Jahr unter dem Motto: "Mobilität und Stabilität in einem zusammenwachsenden Europa". Einer der Hauptschwerpunkte wird in diesem Zusammenhang sicherlich die bevorstehende EU-Erweiterung sein. Besondere Aktualität hat dieses Thema durch das irische Referendum bekommen, in dem sich die Iren weitegehend gegen eine solche Erweiterung ausgesprochen haben. Dieses Ergebnis ist sicherlich nicht leichtfertig vom Tisch zu wischen. Es war ein demokratisches Zeichen des Misstrauens der Unteren gegen die Oberen und der Kleinen gegen die Großen. Niederösterreich steht klar und deutlich zu einer Erweiterung Europas, aber wir stehen für ein Europa der Regionen. Sie sind die wichtigsten Partner im europäischen Gefüge", umreißt die Präsidentin des "Europa Forums Wachau, NR Mag. Johanna Mikl-Leitner die Schwerpunkte der diesjährigen zweitägigen Veranstaltung, die heute um 10.30 Uhr beginnt. ****

Besonders stolz sind wir darauf, dass sich das Europa-Forum zu einer Veranstaltung mit internationalem Ruf etabliert hat. Das beweisen auch die hochkarätigen Gäste aus dem In- und Ausland. Heuer dürfen wir unter anderen Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel, Außenministerin Dr. Benita Ferrero-Waldner, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, den Premierminister des Köngireiches Belgien, Guy Verhofstadt, in Vertretung des Außenministers der Republik Ungarn Herrn Staatssekretär Ivan Baba begrüßen.

Das Europaforum- Wachau soll auch in diesem Jahr ein gezieltes Bekenntnis zu Europa abgeben, konsequent dieses Europa mitgestalten und bewusst Spannungsfelder thematisieren. So wird das Europaforum-Wachau auch weiterhin als Schrittmacher und Impulsgeber in ein künftiges Europa gelten, so Mikl-Leitner.

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