Die soziale Lage in Europa aus dem Blickwinkel der Familien

Einladung zur Präsentation des "Sozialberichts 2001" im Rahmen eines Pressegesprächs am 27. Juni 2001, 10.00 Uhr in der Vertretung der Europäischen Kommission

Wien (OTS) - Die Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich und die Europäische Beobachtungsstelle für Familienangelegenheiten mit Sitz in Wien laden zu einem Pressegespräch ein, in dessen Rahmen der "Sozialbericht 2001" der Europäischen Union präsentiert wird. Das Pressegespräch findet am 27. Juni 2001, 10.00 Uhr in der Vertretung der Europäischen Kommission, Kärntner Ring 5-7, 1010 Wien statt.

Der Bericht wurde von der Generaldirektion für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten der Europäischen Kommission erstellt und bietet einen umfassenden Überblick über die soziale Situation in allen 15 Mitgliedstaaten der Union. Er beantwortet unter anderem Fragen zu Gesundheit, Einkommen, Familiensituation und gesellschaftliche Integration. Die Ergebnisse der Studie werden von Fritz von Nordheim Nielsen, Generaldirektion Beschäftigung und soziale Angelegenheiten der Europäischen Kommission, präsentiert.

Im Anschluß daran nehmen folgende Experten auf Grundlage des Sozialberichts 2001 zum Themenschwerpunkt "Vereinbarkeit von Beruf und Familie" Stellung:

- Dr. Walter Bien, Leiter der Abteilung Social Monitoring am Deutschen Jugendinstitut und Nationaler Experte für Deutschland der Europäischen Beobachtungsstelle

- Univ. Doz. Dr. Wolfgang Lutz, International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA)

- Prof. Rudolf Richter, Leiter der Europäischen Beobachtungsstelle

Alle interessierten Journalisten sind zu diesem Pressegespräch herzlich eingeladen. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung bis spätestens Dienstag, den 26. Juni 2001, 16.00 Uhr gebeten.

Rückfragen & Kontakt:

nd Anmeldung:
Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich,
Annemarie Huber,
Tel.: 01/ 516 18-329,
E-Mail: annemarie.huber@cec.eu.int bzw.
Europäische Beobachtungsstelle für Familienangelegenheiten,
Irene Kernthaler, Tel.: 01/ 535 14 54-11,
E-Mail: irene.kernthaler@oif.ac.at

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