Gerichtsurteil gegen "Newcomer" am Strommarkt

Mitbewerber untersagt schlagwortartige Abkürzung "BestElectric"

Salzburg (OTS) - Als kostengünstigster Alternativanbieter am österreichischen Strommarkt präsentierte sich die BestElectric Stromvertrieb GmbH, eine gemeinsame Tochterfirma von Energie AG Oberösterreich und Salzburg AG, in der vergangenen Woche in der Öffentlichkeit.

Während BestElectric mit dem niedrigsten Energiepreis (46,8 g je kWh für Haushalt, Landwirtschaft und Gewerbe) und sauberem Strom auf sich aufmerksam macht, haben die Mitbewerber den Kampf auf die gerichtliche Ebene verlagert. Ab sofort ist es dem Unternehmen per Gerichtsurteil untersagt, den Firmennamen BestElectric zu verwenden. Die Klage hatte die BEST GesmbH, eine Vertriebsgesellschaft der EnergieAllianz-Partner BEWAG und BEGAS, eingereicht. In erster Instanz hat die BestElectric die gerichtliche Auseinandersetzung gewonnen. Erst in zweiter Instanz fiel die Entscheidung zugunsten der BEST GesmbH und gegen BestElectric. Der Firmenname BestElectric Stromvertrieb GmbH. darf künftig aufgrund dieses Gerichtsbeschlusses in der schlagwortartig abgekürzten Form "BestElectric" nicht mehr verwendet werden.

- Mit Top-Kunden weiterhin erfolgreich

Die beiden Geschäftsführer des aufstrebenden Unternehmens, Michael Strebl und Friedrich Pöttinger, stehen dieser Entscheidung gelassen gegenüber: "Vergleicht man das Unternehmen mit einer Flasche Wein, so kann man sagen: Die Flasche liegt gut in der Hand, der Wein schmeckt hervorragend - nur das Etikett werden wir ändern."

"Mit unseren Top-Kunden und der uns entgegengebrachten vollen Marktakzeptanz werden wir weiterhin aktiv und erfolgreich am heimischen Strommarkt präsentieren können", meinen die beiden voller Tatendrang.

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