LHStv. Onodi: Kooperationsabkommen der Krankenhäuser des Mostviertels

Landesnervenklinik Mauer möchte Kooperationsabkommen beitreten

St. Pölten, (SPI) - Die Forcierung der regionalen Zusammenarbeit der Krankenhäuser in Niederösterreich schreitet stetig voran. Neben Krankenanstaltenverbünden und -verbänden schließen sich verschiedene Krankenanstalten auch auf die Ebene von Kooperationsabkommen zusammen, um gemeinsam Vorteile und Synergieeffekte zu erzielen. So geschehen in der Versorgungsregion Mostviertel, wo die Rechtsträger der KH Amstetten, Scheibbs, Melk und Waidhofen/Ybbs im Mai 2001 ein Kooperationsabkommen abgeschlossen haben. Nun äußert auch die Landesnervenklinik Mauer ihr Interesse, dem Abkommen beizutreten.****

"Sei es nun das Waldviertelklinikum zwischen den KH Horn, Allentsteig und Eggenburg, das Donauklinikum mit den Krankenhäusern Tulln und Maria Gugging oder die Kooperation der Krankenhäuser Wr. Neustadt, Neunkirchen und Grimmenstein - durch die Kooperation und Spezialisierungen in wichtigen Bereichen wird der medizinische Versorgungsstandard und die Versorgungsqualität in der Region weiter angehoben, gleichzeitig werden durch Vorteile in der Organisation und Verwaltung Synergieeffekte erzielt. Das Kooperationsabkommen der Versorgungsregion Mostviertel ist ein weiterer erfolgreicher Mosaikstein in der großen Aufgabe der Neustrukturierung des NÖ Gesundheitswesens", so Niederösterreichs Gesundheitsreferentin LHStv. Heidemaria Onodi zum Abkommen.

"Dass nun auch die Landesnervenklinik Mauer diesem Abkommen beitreten will, ist für mich sehr erfreulich. Mauer erwartet sich in den Bereichen Labor, Pathologie, Patientenzuweisung, Ärzteausbildung, Konsiliartätigkeit, Ambulanzen sowie in der Aus-, Fort und Weiterbildung wertvolle Synergieeffekte. Bei aller Suche nach Rationalisierungs- und Kostensenkungspotentialen muss jedenfalls immer das Wohl der Patienten und die Garantie einer hochqualitativen medizinischen Versorgung in Niederösterreich im Vordergrund stehen", so die NÖ Gesundheitsreferentin.
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