Kopf: FPÖ gegen die kleinen Handelsbetriebe

FPÖ auf breiter Basis für eine Lex Billa

Wien, 16. Juni 2001 (ÖWB) - Den Aussagen von Finanzminister Karl-Heinz Grasser im heutigen Mittagsjournal zu Folge, ist nach RFW-Haigermoser, nun auch dieser für eine Ladenöffnungszeiten-Regelung zum Schaden der kleinen Handelsbetriebe, ganz nach dem Geschmack von Billa. Mit einer Ausweitung der wöchentlichen Öffnungszeiten auf 72 Stunden würden ausschließlich die großen Ketten profitieren. Dem gegenüber tritt der Wirtschaftsbund für die Beibehaltung des 66 Stunden Wochenrahmens bei gleichzeitig regional individuellen Regelungsmöglichkeiten der Tagesrandzeiten, aber ohne Nachtöffnung, ein. "Grassers Aussagen im Mittagsjournal machen einmal mehr offenkundig, dass die FPÖ - entgegen allen ihren jüngsten Beteuerungen - nicht im Interesse der kleinen Handelsbetriebe agiert, sondern die Interessen der Großketten im Auge hat." Das sagte heute, Samstag, Wirtschaftsbund-Generalsekretär Karlheinz Kopf.

Rückfragen: ÖWB, Thomas Lang 0664-5329120
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