Sichrovsky: ÖIAG: Mißwirtschaft der SPÖ hat katastrophalen Zustand hinterlassen

Grundlage für Wirtschaftspolitik der Regierung besteht aus Erfahrungen und Leistungen der Manager und nicht aus Parteibuch

Wien, 2001-06-15 (fpd) - Die jahrzehntelange Mißwirtschaft in der ÖIAG, verursacht durch die Entsendung sozialistischer Parteifunktionäre in verantwortliche Positionen des Unternehmens, denen sie nie gewachsen waren, habe einen katastrophalen Zustand hinterlassen, sagte heute FPÖ-Generalsekretär Peter Sichrovsky zur "Empörung" von SPÖ-Geschäftsführerin Bures. ****

Nun räche sich eine Politik der Vereinsmeierei, so Sichrovsky. Durch ein stures Proporzsystem seien völlig überforderte und meist gescheiterte Politiker in Wirtschaftspositionen gehievt worden und hätten ein organisatorisches und finanzielles Debakel hinterlassen. Die FPÖ-ÖVP-Regierung habe diesen Scherbenhaufen übernommen und werde sich trotz Querschüssen der Opposition auf die Sanierung und Neugestaltung der ÖIAG konzentrieren.

"Daß nun Wirtschaftsfachleute und erfolgreiche Unternehmer diese Verantwortung übernehmen, muß eine Partei wie die SPÖ natürlich schwer treffen, da sie gewohnt war, die ÖIAG als Spielwiese zu mißbrauchen", meinte Sichrovsky. "Die Grundlage für die Wirtschaftspolitik der blauschwarzen Regierung besteht aus den Erfahrungen und Leistungen der Manager und nicht aus einem Parteibuch." Die SPÖ müsse erst lernen, mit dieser neuen Situation umzugehen. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC