BRINEK: ÖVP LÄDT NACHDRÜCKLICH ZUM GESPRÄCH ÜBER DAS UNIVERSITÄTSDIENSTRECHT EIN

ÖVP-Wissenschaftssprecherin erneuert Gesprächsangebot über wichtige Wissenschaftsmaterien

Wien, 15. Juni 2001 (ÖVP-PK) Die ÖVP lädt zusammen mit dem Regierungspartner die Oppositionsparteien nachdrücklich zum Gespräch über das Universitätsdienstrecht, das im Rahmen des nächsten Wissenschaftsausschusses am 22. Juni 2001 diskutiert und verabschiedet werden soll. Nach ersten Terminangeboten an die Opposition, zu denen es eine prompte Zusage des Grünen-Wissenschaftssprechers Abg. Dr. Kurt Grünewald und eine Absage aus dem SPÖ-Klub gab, hat ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Gertrude Brinek einen neuerlichen Anlauf für die Aufnahme der Gespräche genommen. "Die Materie ist immens wichtig für unser Hochschulwesen. Die ÖVP hat sich immer dialogbereit gezeigt und will diese Gesprächskultur auch weiterhin praktizieren", so Brinek. ****

Nach der ersten Absage durch den SPÖ-Klub, bei der "offenkundiges Desinteresse an den Tag gelegt wurde", so Brinek, habe sie dem SPÖ-Wissenschaftsprecher Dr. Erwin Niederwieser eine neuerliche Einladung per e-mail geschickt, die dieser nun doch aufgreifen möchte. Brinek: "Ich freue mich, dass der sozialdemokratische Wissenschaftssprecher doch noch das Gesprächsangebot annehmen will." Die ÖVP-Abgeordnete schlägt nun als neuerliches Datum für die Gespräche den Vorabend des Wissenschaftausschusses vor. Dabei sollen die Grundzüge des Universitätsdienstrechtes und anderen Vorlagen diskutiert und interpretiert werden.

"Bedauerlich ist allerdings jetzt schon, dass die SPÖ die Universitätsdienstrechtseinigung zwischen Dienstgeber und -nehmer offenbar ignoriert, dafür aber keine guten Gründe nennen kann. Ich möchte dieses Gespräch aber auf jeden Fall noch nützen, um den Kollegen Niederwieser zu überzeugen", so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin abschließend.
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