Graf: ÖH-Wahl: Destruktive Politik unter dem Tarnmantel der Interessensvertretung

Wien, 2001-06-13 (fpd) - Bezugnehmend auf die neu installierte linke Exekutive nach der ÖH-Wahl äußerte der Wissenschaftssprecher der FPÖ Dr. Martin Graf seine Sorgen bezüglich der zukünftigen Interessensvertretung. "An eine Zusammenarbeit bei den anstehenden Reformen ist von Seiten der Linken wohl nicht gedacht. Die Grünen zeigen nun endlich ihr wahres Gesicht indem sie gemeinsam mit den Kommunisten überholte Ideologien aufzuwärmen versuchen." ****

"Als einziges Programm wird nun Destruktion und Boykott verbreitet. In der ÖH wird nun versucht die zuletzt in sich zusammengebrochene Widerstandsbewegung ein letztes mal aufflackern zu lassen", meinte Graf. "Wie sonst solle der Aufruf der Linken, die Gesetze zu brechen, interpretiert werden."

Warnen möchte Graf ausdrücklich alle Studenten, die den trügerischen Verlockungen dieser linken Exekutive, die nun unter dem Tarnmantel der Interessensvertretung agitiert, auf den Leim zu gehen drohen. "Wer an den ungesetzlichen Boykottmaßnahmen im Bezug auf die Studienbeiträge teilnimmt riskiert zumindest den Verlust von einem Semester. Ich empfehle den Studenten, daß sie sich diese Exekutive zweimal anschauen, bevor sie ein Semester riskieren."

Die Gefahr, daß die nicht bezahlten Studienbeiträge Lücken ins Budget reißen werden sieht Graf nicht, da bei einer allfälligen späteren Fortsetzung des Studiums die Studienbeiträge für das nicht inskribierte Semester nachbezahlt werden müßten. (Schluß)

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