20.000 EURO für den Gewinner der Prämierungsveranstaltung am 25. Juni

11 Gründerteams präsentierten in der Wirtschaftskammer Österreich innovative Geschäftsideen

Wien (PWK436) - Mit der Präsentation von 11 Geschäftsplänen im Rahmen des Venture Capital-Forums, bog der Businessplan-Wettbewerb i2b (ideas to business) gestern Dienstag in die Zielgerade ein. Insgesamt 11 Gründerteams nutzten die Gelegenheit, ihre zur Begutachtung eingebrachten Geschäftspläne vor Risikokapitalgebern aus dem In- und Ausland zu präsentieren. i2b, der Businessplan-Wettbewerb für Österreich wird heuer zum ersten Mal von der Wirtschaftskammer Österreich in Kooperation mit VA Tech, Bank Austria und VA Stahl durchgeführt. Zirka 200 Teilnehmer haben ihre Geschäftspläne zur Begutachtung eingereicht, in der Hoffnung bei der Prämierungsveranstaltung am 25. Juni 2001 den Hauptpreis von 20.000 Euro (275.206 Schilling) zu erhalten.

Gewonnen haben sie alle auf jeden Fall. Denn das Netzwerk von über 320 i2b-Coaches, die bei insgesamt 28 Abenden in Wien, Linz und Graz zu allen gründungsrelevanten Fachbereichen gratis Beratungen angeboten haben, hat die innovativen Gründer fit für das Unternehmertum gemacht.

Egal ob die Herstellung von Kupfer-Kohlefaser-Verbundwerkstoffen, das Anbieten von einer Software für die Planung von UMTS-Netzen mit "Smart Antennas", oder der schienengeführte Löschroboter der Tunnels sicher macht, beim Venture Capital-Forum von i2b wurden jede Menge innovativer Geschäftsideen präsentiert, die ansatzweise erahnen lassen welches weitere Potenzial noch in den Köpfen der aktiven und zukünftigen Unternehmer schlummert.

Venture Capital ist ein neuartiges Konzept der Kapitalsuche bei dem sich Risiko-Kapitalgeber Neugründungen aussuchen, um in diese zu investieren. Diese Start-ups müssen ein hohes Umsatzwachstum aufweisen, wobei ein Schnitt von 35% durchaus üblich ist. Dementsprechend steigt die Beschäftigtenzahl bei diesen Gründern auch jährlich um durchschnittliche 15%. Der Venture Capitalist beteiligt sich also an einem frisch gegründeten Unternehmen und unterstützt es finanziell und oft auch mit fachlichem Input. Es handelt sich bei mehr als der Hälfte der Investments um Minderheitsbeteiligungen. Nach einigen Jahren steigt die Venture Captial-Firma wieder aus, entweder in dem das Unternehmen an die Börse gebracht wird, andere strategische Partner gefunden werden, oder die Gründer selbst bis dahin genügend finanzielle Mittel angesammelt haben um ein Buy-back durchführen zu können.

Die 11 präsentierten Geschäftsideen finden sie unter http://wko.at (WG)

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