Grasser: "Die Euroumstellung im Gesamtgedanken der Entlastung der Bürger"

Einheitliche Linie bei Euroumstellung heißt: aufkommensneutral und Entlastung für die Bevölkerung

Wien (OTS) - Finanzminister Karl Heinz Grasser stellte heute nochmals klar, dass die Euroumstellung in Österreich von einem Gedanken klar geprägt ist: Eine Entlastung der Bürger, die in Summe aufkommensneutral sein muß. Grasser verweist dabei, dass " alleine bei den Umstellungen in unserem Ressort, die Bürger um etwa 150 millionen Schilling entlasten werden".

Die heute geäußerte Kritik weist Grasser zurück, und sagte: "Wir haben klar und deutlich gesagt, dass die Euroumstellung im Gesamtgedanken der Entlastung geschehen wird!"

Die doppelte Preisauszeichnung, die auch für die öffentliche Hand gilt, wird verhindern, dass die Euroumstellung für Teuerungen mißbraucht wird, meinte Grasser abschließend.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Matthias Winkler, Pressesprecher
www.bmf.gv.at
matthias.winkler@bmf.gv.at
Tel.: +43 / 1 / 514 33 - 1440

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFI/OTS