Berger: Nach Nein der Iren Bevölkerung noch stärker in EU-Reformprozess miteinbeziehen

Wien (SK) "Nach dem Nein der Iren zum Vertrag von Nizza ist umso klarer, dass wir die Bevölkerungen noch stärker in den Reformprozess der EU miteinbeziehen müssen. Die Staats- und Regierungschefs müssen den Konvent zum Entwurf der Zukunft der EU schon beim Gipfel in Göteborg - und nicht erst in Laeken - einrichten", erklärte SPÖ-EU-Abgeordnete Maria Berger am Dienstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. "Der Konvent muss aus Parlamentariern, die in engem Kontakt mit der Bevölkerung stehen, zusammengesetzt sein. Wenn die Arbeit an der Zukunft der EU - wie im Falle von Nizza - hinter verschlossenen Türen stattfindet, darf man sich nicht wundern, wenn bei Abstimmungen die Bevölkerung über andere Dinge abstimmt - als sie tatsächlich im Vertrag stehen", schloss Berger. **** (Schluss) hm/mp

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