Kopietz zu Görg: Schwacher Auftritt eines Möchtegern-Oppositionspolitikers

SPÖ Wien zeigt, wie besonnene Politik im Interesse der Menschen gemacht wird

Wien (SPW) "Sich als ‚Partei mit finanz- und sachpolitischem Hausverstand‘ positionieren zu wollen, ist ein bisschen wenig für eine Oppositionspartei. Die Angriffe gegen die SPÖ klingen aus dem Mund des ÖVP-Wien-Klubobmanns Görg etwas unbeholfen", kommentierte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz am Dienstag die Aussagen des Wiener ÖVP-Klubobmanns Bernhard Görg. In Anbetracht der Tatsache, dass sich Görg von einem Kritiker der blauschwarzen Bundesregierung zu einem braven Ja-Sager gewandelt habe, sei es skurril, dass nun gerade Görg als Oppositionspolitiker aufzutreten versuche, so Kopietz gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. "Wenn der Wiener ÖVP-Obmann schon so viel Wert auf Sachlichkeit legt, wäre er gut beraten, selbst wieder zur Sachlichkeit und zu einer konstruktiven Zusammenarbeit zurückzukehren", so Kopietz. ****

Im übrigen, so Kopietz weiter, hätten die WählerInnen die SPÖ gerade deshalb mit so vielen Stimmen unterstützt, weil die Sozialdemokratie für seriöse Politik im Interesse der Menschen stehe. "Die Wiener SPÖ wird ihren erfolgreichen Weg für eine positive Zukunft Wiens jedenfalls unbeirrt fortsetzen, auch wenn die derzeitige Bundesregierung durch ihre unsozialen und unbesonnenen Maßnahmen die verantwortungsbewusste Politik in Wien zu untergraben versucht", so Kopietz abschließend. (Schluss) gd

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