Kranzl: 2 150.000 für Betreuung von Flüchtlinge in Traiskirchen

Flüchtlingsberatung und Flüchtlingsbetreuung sind humanitäre Pflichten!

Niederösterreich (SPI) In der Sitzung der NÖ - Landesregierung am 12. 06. 2001 wurde auf Antrag von Soziallandesrätin Christa Kranzl eine Subvention von 2.150.000 für den Evangelischen Flüchtlingsdienst beschlossen. Mit dieser Unterstützung des Landes kann die Flüchtlingsbetreuung in Traiskirchen auch 2001 weitergeführt werden. "Niemand verlässt aus Jux und Tollerei seine Heimat. Es sind immer schwerwiegende Gründe die Menschen zum Verlassen ihrer Heimat bewegen. Für mich ist es eine humanitäre Pflicht diese Menschen ordentlich zu beraten und zu betreuen", so Landesrätin Christa Kranzl.
sw

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