Kossina zu Waagner Biro Gründen

Ressourcen nützen und Arbeitsplätze schaffen - Haltlose Kritik der Opposition

Wien, (OTS). Als "völlig haltlos " bezeichnete am Donnerstag Umweltstadträtin Isabella Kossina die Vorwürfe der Opposition zum Ankauf der Waagner Biro Flächen. Im Gegenteil, der Ankauf sei absolut sinnvoll, da vorhandene Ressourcen genützt werden und 400 Arbeitsplätze geschaffen werden, so Kossina.****

Der Ankauf der Waagner Biro-Flächen sei für die Schaffung einer neuen Zentrale der MA 48 hervorragend geeignet, da sich in Zukunft damit gleich mehrere Vorteile damit verbinden lassen. Durch die zentrale Lage im Norden Wiens sei eine optimale Winterdienst- und Müllabfuhrbetreuung für den 21 und 22. Bezirk möglich. Weiters sei mit dem Ankauf die Schaffung von 400 Arbeitsplätzen für die Region, das sind um 300 mehr als bisher verbunden, so Kossina. Gleichzeitig, so Kossina, dürfe die Liegenschaft der Widmung nach nur ausschließlich für Industrieanlagen verwendet werden , was das Argument der Vergeudung von Wohnfläche völlig haltlos macht.

Durch die Konzentration und Zusammenführung mehrerer dezentraler Außenstellen werde auf diese Weise auch eine Effizienzsteigerung möglich werden. Kossina: "Wir werden ganz sicher nicht die vorhandenen Industrieanlagen vergammeln lassen." Das Ziel müsse die Nützung der vorhandenen Ressourcen sein. Auch der Kaufpreis für das Grundstück sei gerechtfertigt und von Sachverständigten geprüft und bewertet worden.

Durch den Ankauf der Flächen könne die Arbeit der Abfallwirtschaft noch effizienter werden, so Kossina abschließend. (Schluss) bfm

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