FPÖ-Sozialsprecher stimmt Unfallrentenentsteuerung im Parlament zu

Wien, 2001-06-06 (fpd) - FPÖ-Sozialsprecher Reinhart Gaugg stimmt der Unfallrentenentsteuerung im Parlament zu. "Mit dieser Entsteuerung habe ich mich mit meiner Forderung durchgesetzt", so Gaugg. ****

So würden Unfallrenten bis 20.000 Schilling gänzlich von der Steuer befreit, bis 23.000 Schilling würden Einschleifregelungen gelten, womit der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt sei, erläuterte Gaugg. Eine wesentliche Erweiterung stelle die Steuerrückvergütung auch für Unfallrentenbezieher mit höherem Einkommen dar. "Das heißt, daß diese Unfallrentenbezieher ebenfalls unter die steuerlich Begünstigten fallen."

Mit Sozialminister Haupt sei zudem ein Arbeitskreis zur Unfall- und Invalidenentschädigung in Österreich einberufen worden, um in Hinkunft eine wesentlich stärkere soziale und finanzielle Gerechtigkeit zu gewährleisten. "Heute sind bei gleicher Verletzung exorbitante Unterschiede bei den Unfallrenten feststellbar", so Gaugg. "Hier soll in Hinkunft mehr soziale Gerechtigkeit herrschen." (Schluß)

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